Geschäftsführung

Moritz Ritter

Moritz Ritter

Über die Motivation für seine künftigen Aufgaben sagte Moritz Ritter bei der Übernahme der Rolle als Vorsitzender der Geschäftsführung im September 2015: „Mein Einstieg als Vorsitzender Geschäftsführer ist wohlüberlegt und ich gehe diesen Schritt mit voller Überzeugung. Damit bringen wir als gesamte Unternehmerfamilie zum Ausdruck, dass wir trotz eines schwierigen Marktumfelds weiterhin an die technischen und wirtschaftlichen Chancen der Solarthermie glauben. Sie ist und bleibt die einzige Technologie mit Kostensicherheit. Mit unserer langjährigen Erfahrung und preisgekrönten Produkten haben wir eine hervorragende Ausgangsposition, die wir auf einem zukunftsträchtigen Markt nutzen wollen.“

Moritz Ritter studierte Technische Informatik an der Universität Mannheim und arbeitete anschließend zwei Jahre lang beim Fraunhofer Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung in Karlsruhe, bevor er in das Familienunternehmen einstieg. Seit 2009 war er Beiratsmitglied der Ritter Energie- und Umwelttechnik, zu der die Marken Paradigma und Ritter XL Solar gehören. Außerdem ist er seit November 2014 Vorstandsmitglied des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar).

René Reinhold

René Reinhold

In Deutschland wird mehr als doppelt soviel Primärenergie für die Erzeugung von Wärme verwendet wie für die Erzeugung von Strom. Diese Tatsache bestätigt mich darin, dass wir mit unserem Geschäftsmodell der solaren Erzeugung von Wärme weiterhin den richtigen Weg gehen – zum Wohle unserer Umwelt.“

René Reinhold liebt die Technik und  die Zahlen genauso. Deshalb ist sein Job geradezu ideal für ihn. Reinhold ist als Geschäftsführer für die kaufmännischen Belange verantwortlich. Als der Diplom-Betriebswirt im Sommer 2002 zum Unternehmen kommt, sind es der Pioniergeist und die Begeisterung für die Technik, die ihn sofort für seinen Arbeitgeber einnehmen. Er startet als kaufmännischer Berater, aber schon bald entscheidet er sich für ein festes Arbeitsverhältnis. Die Begeisterung von damals verspürt der Kaufmann bis heute. Und er sieht es als eine seiner wichtigsten Aufgaben, sie im Unternehmen zu halten. Dies ist eine große Herausforderung, vor allem für denjenigen, der sich mit kaufmännischen Entscheidungen befasst. Mit neuen Organisationsstrukturen etwa, die ein Unternehmen braucht, wenn es sich in einem sehr dynamischen Umfeld weiterentwickeln will.